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Stilisierte Ansicht von Joseph Schumpeter

Aktuelles

  • Einführungsveranstaltung für alle Erstsemester
    Fachschaft organisiert wieder die "O-Phase". Infos hier! [mehr]
  • Neues Buch betrachtet Friedrich Engels in einem anderen Licht
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  • Vorlesungsverzeichnis in "StudiLöwe"
    Wintersemester 2020/2021 einsehbar! [mehr]
  • Virtueller Praxistag der Schumpeter School
    am 24.09.2020 [mehr]
  • COVID-19: Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft
    Aktuelle Forschungsbeiträge aus der Schumpeter School [mehr]
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Band 1: von Gagern, Anike (Feb. 2009)
Strategieprozesse an Universitäten

Universitäten agieren auf zunehmend weltweiten Bildungsmärkten. Mit Strategien erarbeiten Universitäten Ansätze, um in wettbewerbsintensiveren Märkten erfolgreich zu sein. Nicht die Inhalte solcher Strategien, sondern die Prozesse, mit denen Strategien erarbeitet werden, stehen im Fokus der Arbeit. Anhand von zwei Fallstudien (Universität Graz und University of Michigan) werden auf Basis des "Grounded theory"-Ansatzes typische Muster in Strategieprozessen an Universitäten herausgearbeitet. Als Muster der beiden untersuchten Strategieprozesse ergeben sich die Dimensionen Steuerung, Partizipation und Engagement, punktuell auch formale und informelle Kommunikation. Diese Dimensionen werden ausführlich analysiert und beschrieben. Darauf aufbauend werden Idealtypen von Strategieprozessen ("partizipativ-operativ" und "konsultativ") entwickelt, die Zuspitzungen der Beobachtungen in Graz und Michigan darstellen.

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Band 2: Stelzer, Franziska (Mai 2009):
Legitimierungsstrategien junger Unternehmen - Ergebnisse zweier experimenteller Studien

Anhand zweier Experimente werden die Auswirkungen von Legitimierungsstrategien junger Unternehmen auf deren Akzeptanz in der Gesellschaft sowie deren Ressourcenzugang, Überlebenswahrscheinlichkeit und Wachstumsmöglichkeiten untersucht. Es zeigte sich, dass solche Strategien positiv auf die kognitive und regulative Legitimitätsdimensionen wirken. Darüber hinaus zeigt sich ein positiver Zusammenhang zwischen der Erreichung organisationaler Legitimität und dem Zugang zu tangiblen und intangiblen  Ressourcen. Die Arbeit schließt mit konkreten Hinweisen für die weitere Entrepreneurshipforschung sowie die unternehmerische Praxis.

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