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NRW-Landtagspräsidenten Regina van Dinther eröffnete die Schumpeter School of Business and Economics ganz offiziell (v.l.n.r.): Dekan Prof. Dr. Michael Fallgatter, Oberbürgermeister Peter Jung und Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch.

Schumpeter School of Business and Economics feierlich eröffnet

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universität hat zum Start des Wintersemesters seine Fachbereichsbezeichnung erweitert und heißt nun Fachbereich Wirtschaftswissenschaft - Schumpeter School of Business and Economics. Am Freitag wurde die Schumpeter School of Business and Economics in Anwesenheit von NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther, Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung, Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Universität feierlich eröffnet.

Rektor Lambert T. Koch betonte bei dem Festakt, "Schumpeter wird nicht nur Name, sondern auch Programm für unseren Fachbereich sein". Prof. Koch zeigte sich überzeugt davon, "dass sich unsere Wirtschaftswissenschaftler in den letzten Jahren so gut gerüstet haben, dass sie den hohen Ansprüchen, die mit dem Namen Schumpeter verbunden sind, gerecht werden können".

Dekan Prof. Dr. Michael J. Fallgatter hob in seiner Ansprache hervor, dass sich sein Fachbereich nicht nur mit Schumpeterschen Themen, sondern auch durch Interdisziplinarität profilieren werde. "Wir wollen unseren Studenten etwas bieten", so Prof. Fallgatter: "Mit der Bezeichnung Schumpeter School of Business and Economics betonen wir darüber hinaus die Einheit der Wirtschaftswissenschaften".

Haben ambitionierte Ziele für die Schumpeter School (v.l.n.r.): Dekan Prof. Dr. Michael Fallgatter und Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch mit Landtagspräsidentin Regina van Dinther und Dr.h.c. Josef Beutelmann, Hochschulratsvorsitzender der Bergischen Universität.

Glückwünsche des nordrhein-westfälischen Landtages zur Erweiterung der Fachbereichsbezeichnung überbrachte Landtagspräsidentin Regina van Dinther: "Schumpeter ist so aktuell wie eh und je". Mit seiner Orientierung am Thema Innovation könne der Fachbereich selbstbewusst in die Zukunft blicken. "Ich begrüße die Entscheidung der Wuppertaler Universität ihren Fachbereich Wirtschaftswissenschaft zu einem Markenzeichen zu machen. Sie sind eine Bereicherung für den Wissenschaftsstandort NRW", lobte Regina van Dinther.

 

Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung wünschte den Professoren und Mitarbeitern der Schumpeter School of Business and Economics, "dass Sie die Ergebnisse erzielen, die Sie mit ihrer Namenserweiterung beabsichtigen", und betonte mit Blick auf die Erfolge des Fachbereichs: "Wir haben einen ausgezeichneten Ruf und müssen das auch viel öfter sagen dürfen".

In einer anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich international renommierte Wissenschaftler und Praktiker mit dem Thema "Die Zukunft Europas - Welche Bedeutung hat der Schumpetersche Entrepreneur?" auseinander. Moderiert von Prof. Dr. Michael Fallgatter diskutierten: Prof. Dr. Horst Hanusch (Gründungsmitglied und Generalsekretär der Internationalen Joseph A. Schumpeter Gesellschaft), Prof. David B. Audretsch, Ph. D. (Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Ökonomik, Jena), der Unternehmer und Wuppertal Botschafter Markus von Blomberg und die Wuppertaler Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Kerstin Schneider (Fachgebiet Steuerlehre und Finanzwissenschaft), Prof. Dr. Werner Bönte (Fachgebiet Industrieökonomie und Innovationsprozesse) und Prof. Dr. Tobias Langner (Fachgebiet Marketing und Marktforschung).