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Stilisierte Ansicht von Joseph Schumpeter

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Schumpeter School Praxistag am 14.4.2016

(Foto: Katja Bischof)

Am  14.04.2016 fand in der Bergischen Universität Wuppertal der 3. Schumpeter School Praxistag statt, diesmal zum Thema „Digitalisierung und Transformation als Erfolgsfaktoren regionaler Unternehmen“. In dem zweijährigen gemeinsam von der Schumpeter School of Business and Economics und der Schumpeter School Stiftung getragenen Veranstaltungsformat stehen die für den Innovationsprozess an zentraler Stelle handelnden „Dynamischen Unternehmer“ im Mittelpunkt, ergänzt um wissenschaftlich-theoretische Perspektiven. Entsprechend diversifiziert zusammengesetzt waren die etwa 120 Gäste.

Nach den Begrüßungsbeiträgen mit jeweils kurzen, auf das Tagungsthema bezogenen grundsätzlichen Ausführungen des Rektors der Universität, des Dekans der Schumpeter School sowie der Vorsitzenden des Kuratoriums und Vorstandes der Stiftung folgte ein Impulsreferat zu „Aspekten der Digitalisierung in Unternehmen“ vonseiten der Leitung des Instituts für Systemforschung der Informations-, Kommunikations- und Medientechnologie (SIKoM) der Bergischen Universität. Zentraler Bestandteil der Veranstaltung  waren die Beiträge von je einem Unternehmer und einem Hochschullehrer zu den aufeinander folgenden Bereichen  Smart Factory (Schumacher Precision Tools GmbH, Remscheid), Digitale Plattformen (E/D/E, Wuppertal)  sowie Cloud Computing und Datenkontrolle (M94 GmbH, Solingen), und zwar anhand ausgewählter Beispiele aus der  unternehmerischen Praxis, die jeweils auch kurz wissenschaftlich beleuchtet wurden. 

Aus allen Programmpunkten folgte, dass die Vorgänge der Digitalisierung und ihrer Vernetzung langfristig angelegt und mit tiefgreifenden und vielfältigen Veränderungen verbunden sind. Im Schumpeter‘schen Sinn handelt es sich dabei um den  Auf- und Ausbau eines neuen Kondratieff-Zyklus mit seiner rund 50-jährigen Zeitspanne.