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Hinweise zur Zulassung und Einschreibung

All diejenigen, die sich zur Promotion an der Schumpeter School of Business and Economics im Studierendensekretariat einschreiben wollen, bedürfen zunächst einer Bestätigung durch zwei Hochschullehrerinnen bzw. Hochschullehrer der Universität, dass sie eine Betreuung übernehmen. Erst wenn eine solche Bereitschaft zur Betreuung in Form eines schriftlichen Nachweises (den entsprechenden Vordruck finden Sie hier) vorliegt, prüft der Promotionsausschuss gemäß § 2 (1) der Einschreibeordnung der Bergischen Universität, ob eine "schriftliche Bestätigung des zuständigen Promotionsausschusses" ausgestellt werden kann, die nachweist, "dass ein einschlägiger Hochschulabschluss" vorliegt.

Zunächst sind viele Schriftstücke bzw. Dokumente den an den Promotionsausschuss formlos zu stellenden Anträgen auf Einschreibung beizulegen (siehe im Detail die Auflistung unten).

Bitte beachten Sie für eine zielführende Beantragung auch: Es müssen nicht nur die unten fixierten Voraussetzungen vorliegen und nachgewiesen werden. Vielmehr müssen auch Fristen zur Einschreibung beachtet werden.

Leider erfordert die Einholung vieler Unterschriften und auch die Beibringung vieler gemäß Promotionsordnung erforderlicher Unterlagen in der Regel viel Zeit.

Bitte beachten Sie dabei, dass die Anträge in der Reihenfolge ihrer Einreichung bzw. ihres Eingangs dem Ausschuss zur Entscheidung vorgelegt werden.

Um unseren Studierenden unnötige Arbeit zu ersparen, sei darauf verwiesen: Es ist hilfreich, von dem Sonderwunsch einer vorgezogenen Bearbeitung Abstand zu nehmen. Solche Anfragen nutzen auch nichts. Stets muss sowieso bis zur nächsten Sitzung des gesamten Ausschusses gewartet werden.

Schließlich ist rechtlich vorgegeben: Nach § 3, (1) Satz 1 stellt alleinig der Promotionsausschuss in seiner Sitzung „die Erfüllung der Zulassungsbedingungen zum Promotionsverfahren fest (§§ 6 und 7)“. Deshalb erfolgt die letztlich alleinig relevante Prüfung zur Zulassung zur Promotion in der Regel in der jeweils nächst möglichen Sitzung des Promotionsausschusses, der zum Zwecke der fristgerechten Unterstützung unserer Studierenden traditionell bzw. standardmäßig jeweils zu Beginn und zum Ende der Vorlesungszeit tagt. Weitere Bearbeitungen und Sitzungen finden nicht statt. Hieraus resultiert auch: Zusagen bzgl. einer ggf. erwünschten zeitnahen Einschreibung können nicht gegeben werden.

Auf der Basis der diesbezüglichen umfangreichen und langjährigen Erfahrungen muss dezidiert eine sehr frühzeitige und gemäß unten stehender Auflistung bzgl. der einzureichenden Unterlagen vollständige Beantragung der Zulassung zur Promotion genauso empfohlen werden, wie die Einplanung einer längeren Zeitspanne, bis der Antrag vom Promotionsausschuss in einer seiner Sitzungen entschieden wird.

Sobald alle gemäß der Promotionsordnung erforderlichen Unterlagen (formloses Anschreiben, beglaubigte Kopien von Zeugnissen sowie das vollständig und korrekt ausgefüllte Formular zur Einschreibung) dem Büro des Promotionsausschusses vorliegen, kann der Antrag auf die Tagesordnung einer Sitzung des Promotionsausschusses gesetzt werden. Ob es sich dabei um die nächste Sitzung des Promotionsausschusses handelt, hängt nicht nur von der Anzahl der eingereichten und zu bearbeitenden Vorgänge ab. Vielmehr gibt es je nach Vorgang auch die Notwendigkeit, Unterlagen durch auswärtige Instanzen prüfen so lassen, so z.B. Zeugnisse im Hinblick auf ihre Äquivalenz. Vielfach hat der Promotionsausschuss keine Möglichkeit, auf diese Bearbeitungsdauer externer Kooperationspartner Einfluss zu nehmen. In jedem Fall wird der Antrag auf Zulassung stets auf die Tagesordnung der nächstmöglichen Sitzung des Promotionsausschusses gesetzt.

Vor diesem Hintergrund ist allen Antragstellern auf Zulassung anzuraten, so frühzeitig wie möglich einen vollständigen Antrag auf Zulassung zu stellen.

Die Notwendigkeit, so früh wie möglich einen Antrag auf Zulassung zu stellen, ergibt sich insbesondere bei Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Ausland dann, wenn z.B. auswärtige Zeugnisse einen Einbezug von externen Kooperationspartnern notwendig werden lassen. Gerade in solchen Fällen kann es sogar mehrere Monate dauern, bis alle Prüfungen abgeschlossen sind.

In der jeweils nächstmöglichen Sitzung werden alle Dokumente eingehend von allen Mitgliedern des Promotionsausschusses geprüft. Die Prüfung wird mit einer Abstimmung abgeschlossen. Das Büro des Promotionsausschusses hat sich in der Vergangenheit erfolgreich bemüht, bereits unmittelbar nach der Sitzung über das Ergebnis zu informieren.

Zur Unterstützung all derjenigen, die bislang noch keinen vollständigen Antrag auf Zulassung zur Promotion an den Promotionsausschuss gestellt haben bzw. von denen dem Promotionsausschuss kein vollständiger Antrag zur Einschreibung als Student/in zum Zwecke der Promotion vorliegt, gilt es, Sie frühzeitig über folgendes informiert zu haben:

Anträge zur Zulassung zum Promotionsstudium für das Sommersemester 2021 sollten vollständig (s.u.) vor dem

20.01.2021

dem Büro des Promotionsausschusses eingereicht werden. Mit dieser Einreichungsfrist ist es realistisch, dass die Fristen zur Einschreibung des Studierendensekretariats (s. unten) ohne Zeitdruck eingehalten werden können.

Alle Anträge die nach diesem Einreichungstermin bzw. Stichtag eingereicht bzw. erst nach der Einreichungsfrist vervollständigt werden, können durch den Promotionsausschuss erst wieder in seiner ersten Sitzung zu Beginn des Wintersemesters geprüft werden.  Eine Zulassung zur Einschreibung zum Wintersemester kann unter Umständen dann zeitlich knapp werden.

Nochmals: Es ist überaus ratsam, so früh wie möglich vor diesem Einreichungstermin den Antrag zu stellen. Dies bedeutet: Man kann jederzeit vor dem Einreichungstermin einen Antrag stellen, den der Ausschuss auf seiner möglichen nächsten Sitzung (Anfang oder Ende des Semesters) bearbeitet.

Sollte es Ihnen nicht gelingen, einen Antrag entsprechend frühzeitig einzureichen, sondern nur zu der letzten angegebenen Frist (d.h. Ihr Antrag auf Einschreibung wird voraussichtlich erst in der Sitzung zu Beginn eines Semesters durch den Promotionsausschuss geprüft werden können), ist es ratsam, bereits mit dem Studierendensekretariat Kontakt aufzunehmen bzw. sich auf dessen Webseiten zu informieren (Studierendensekretariat)

Diese administrativ unumgänglichen Vorgänge sind bereits über viele Jahre optimiert und können nicht weiter verkürzt werden. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Service für Sie, Sie von Seiten des Büro des Promotionsausschusses über den Beschluss zur Zulassung (inklusive ggf. zu erbringender Auflagen des Promotionsstudiums) zeitnah zur Beschlussfassung in der entsprechenden Sitzung per Mail zu informieren. Dies erfolgt automatisch und erübrigt Ihnen jegliche Mühe unnötiger vorzeitiger Nachfragen, setzt aber auch voraus, dass Sie uns im Antragsverfahren die zutreffenden Kontaktdaten in voller Lesbarkeit und Vollständigkeit inkl. der Angaben zur telefonischen und mailbezogenen Erreichbarkeit zur Verfügung gestellt haben. Entscheidungen werden zudem auf der Basis der Aktenlage gefällt. Sie müssen sich also z.B. nicht die Mühe machen, Ihren Antrag im Vorfeld zu erläutern.

Die Fristen zur Einschreibung im Studierendensekretariat legt das Studierendensekretariat fest. Eine Anmeldung zur Immatrikulation ist über das Online-Portal des Studierendensekretariats bislang in der Regel

  • für das Sommersemester ab ca. Mitte Dezember bis zum 15. April eines jeden Jahres
  • für das Wintersemester ab ca. Mitte Juni bis zum 15. Oktober eines jeden Jahres


möglich (siehe Informationen des Studierendensekretariats).

Auch in dem Falle, dass das Studierendensekretariat seine Fristen verlängert, kann eine Zulassung zur Einschreibung nur auf der Basis eines Beschlusses in einer vorher angesetzten Sitzung des Promotionsausschusses erfolgen. Werden die Unterlagen dem Promotionsausschuss zu spät vorgelegt, wie aufgezeigt, kann trotz Fristverlängerung seitens des Studierendensekretariats eine Einschreibung aufgrund der fehlenden Beschlussfassung des Promotionsausschusses nicht erfolgen. Anderweitige Hinweise, die z.B. das Studierendensekretariat berechtigt für andere Fakultäten formulieren, nach denen ohne zwingende Bindung durch die Promotionsordnung der Fakultät anders verfahren wird und eine Zulassung erfolgen könnte, sind in Bezug auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft nicht zutreffend. Hier sieht die Promotionsordnung zwingend eine Zulassung vor, die ausschließlich vom Promotionsausschuss beschlossen werden muss. 

Um in Ihrem Interesse die Bearbeitung Ihrer Zulassungsanträge zur Promotion so schnell wie möglich angehen zu können und Ihnen zugleich unnötigen Aufwand zu ersparen, sollten dem Büro des Promotionsausschusses gemäß § 6 der Promotionsordnung vom 21.02.2013 folgende Unterlagen schriftlich bzw. in Papierform (digitale Anträge können nicht berücksichtigt werden) zur Prüfung der Voraussetzungen für die Zulassung und Einschreibung zur Promotion postalisch (auch über den Briefkasten auf Ebene M-11 gegenüber dem Dekanat) oder persönlich beim Büro des Promotionsausschusses eingereicht werden

Hierzu ist ebenso anzumerken: Das Büro des Promotionsausschusses hat auf Unterlagen (wie z.B. Zeugnisse), die beim Studierendensekretariat bereits eingereicht wurden, keinerlei Zugriff. Auch damit der Promotionsausschuss seine Prüfaufgaben möglichst zügig wahrnehmen kann, sind dem Ausschuss alle unten genannten Unterlagen vorzulegen.

Abschließend weisen wir auch in Ihrem Interesse einer schnellstmöglichen Bearbeitung des Antrages von Studierenden mit ausländischen Abschlüssen darauf hin, Zeugnisse stets über den Promotionsausschuss an das Akademische Auslandsamt zur Prüfung einzureichen. Schließlich bedarf es nach einer Prüfung durch den Promotionsausschuss vielfach auch keiner Einschaltung des Akademischen Auslandsamtes. Nicht nur so kann im Interesse einer aktiven Unterstützung unserer Studierenden gewährleistet werden, dass die Bearbeitungszeiten sich insgesamt minimieren lassen. Darüber hinaus ergibt sich auch aus der Prüfung durch den Promotionsausschuss der Prüfauftrag für das Akademische Auslandsamt. Unnötige Prüfungen von Sachverhalten, die von dem alleinig für die Zulassung zuständigen Promotionsausschuss gar nicht für notwendig erachtet werden, können so im allseitigen Interesse vermieden werden. Unabhängig eingeholte Gutachten von z.B. akademischen Auslandsämtern sind für die Prüfung der Einschlägigkeit seitens des Promotionsausschusses nicht bindend. Festgestellte Äquivalenzen bedeuten nicht immer, dass auch die Einschlägigkeit gegeben ist. Diese Prüfung obliegt alleinig dem fachlich versierten Promotionsausschuss. Sie erfolgt alleinig in den Sitzungen des Promotionsausschusses. Die Ergebnisse dieser Sitzungen aller Mitglieder des Ausschusses können und dürfen nicht - auch nicht von der Vorsitzenden bzw. vom Vorsitzenden des Ausschusses - vorweg genommen werden.

Zur Beurteilung der Einschlägigkeit ist es zur Unterstützung unserer Studierenden anzuraten, ausschließlich im Zuge der Beantragung der Zulassung möglichst viele Belege zu erfolgreich abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichen Studien (wie Bachelor-Studien, Schwerpunktstudien etc.) mit einzureichen. Falls Auflagen gemäß § 6 der Promotionsordnung als unumgängliche Voraussetzung der Zulassung bestimmt werden, sind diese im Rahmen des Promotionsstudiums zu erbringen und ihr Nachweis (‘Leistungsscheine’) im Zuge der Eröffnung des Verfahrens in ihrer Gesamtheit dem Promotionsausschuss vorzulegen. Nachweise werden ausschließlich im Zuge der erfolgten Beantragung der Eröffnung des Verfahrens (vgl. § 8 und § 9) von dem Büro des Promotionsausschusses angenommen und bearbeitet. Nach der Prüfung der Zulassung erfolgt keine weitere Prüfung der Anerkennung bzw. Äquivalenz von nachträglich vorgebrachten auflagennahen Prüfungsleistungen.

Da eine Prüfung der Anträge auf Zulassung zur Promotion ausschließlich durch den Promotionsausschuss im Rahmen einer Sitzung erfolgt, erübrigen sich Anfragen bzw. Bitten um die Bestätigung der Richtigkeit der eingegangenen Unterlagen. Eine Prüfung jeweils nachgereichter Unterlagen erfolgt somit nicht unmittelbar nach Empfang der Unterlagen, sondern erst im Zuge der Sitzung des Promotionsausschusses. Entsprechende Anfragen und Bitten können somit inhaltlich nicht beantwortet werden. Erst falls im Zuge der Sitzung eine Nachlieferung von Unterlagen für notwendig erachtet wird, kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Büro des Promotionsausschusses auf Sie zu. 

Für Absolvent*innen der Bergischen Universität Wuppertal (Diplom oder Master der Wirtschaftswissenschaften) gilt:

  • Formloser, schriftlicher und persönlich unterschriebener Antrag auf Zulassung zum Promotionsstudium, aus dem auch alle Kontaktdaten der Antragstellerin/des Antragstellers hervorgehen

  • (1) Ein zum Studium berechtigendes Zeugnis sowie (2) ein/eine Diplom-zeugnis/-urkunde oder eine Urkunde/Zeugnis über den Master der Wirtschaftswissenschaften jeweils in beglaubigter Kopie.

    Die Urkunde bzw. das Zeugnis ist in beglaubigter Kopie selbstverständlich als Ganzes einzureichen. In Konsequenz sind alle von dem jeweiligen Aussteller der Urkunde bzw. Zeugnisses ausgehändigten bzw. übermittelten Bestandteile (Blätter, Seiten und Auflistungen inklusive aller Noten und Teilfächerauflistungen) der Urkunde bzw. des Zeugnisses in beglaubigter Form einzureichen. Aus der Urkunde bzw. dem Zeugnis sollen zudem die zu erwerbenden und die erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sein. Falls diese nicht ausgewiesen sind, gilt es, anderweitige Quellen mit einzureichen, aus denen die erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sind. 

    Sollte ausnahmsweise unumgänglich zum Zeitpunkt des Antrages auf Prüfung der Unterlagen die Urkunde noch nicht ausgestellt sein, reichen Sie bitte auch hier ganzheitlich alle Belege des Prüfungsamtes ein, die auch besagen, dass und mit welcher Endnote Sie das Studium bestanden haben.

  • Formular zur "Einschreibung zum Zwecke der Promotion" - vollständig ausgefüllt und unterschrieben.

Für Absolvent*innen anderer Hochschulen (Diplom oder Master der Wirtschaftswissenschaften) gilt:

  • Formloser, schriftlicher und persönlich unterschriebener Antrag auf Zulassung zum Promotionsstudium, aus dem auch alle Kontaktdaten der Antragstellerin/des Antragstellers hervorgehen

  • (1) Ein zum Studium an einer Universität oder Fachhochschule berechtigendes Zeugnis sowie (2) ein/eine Diplomzeugnis/-urkunde oder eine Urkunde/Zeugnis über einen Master der Wirtschaftswissenschaften jeweils in beglaubigter Kopie

    Die Urkunde bzw. das Zeugnis ist in beglaubigter Kopie selbstverständlich als Ganzes einzureichen. In Konsequenz sind alle von dem jeweiligen Aussteller der Urkunde bzw. Zeugnisses ausgehändigten bzw. übermittelten Bestandteile (Blätter, Seiten und Auflistungen inklusive aller Noten und Teilfächerauflistungen) der Urkunde bzw. des Zeugnisses in beglaubigter Form einzureichen. Aus der Urkunde bzw. dem Zeugnis sollen zudem die zu erwerbenden und erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sein. Falls diese nicht ausgewiesen sind, gilt es, anderweitige Quellen mit einzureichen, aus denen die erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sind. 

    Sollte ausnahmsweise unumgänglich zum Zeitpunkt des Antrages auf Prüfung der Unterlagen die Urkunde noch nicht ausgestellt sein, reichen Sie bitte auch hier ganzheitlich alle Belege des Prüfungsamtes ein, die auch besagen, dass und mit welcher Endnote Sie das Studium bestanden haben.

  • Formular zur "Einschreibung zum Zwecke der Promotion" - vollständig ausgefüllt und unterschrieben.

Für Absolvent*innen ausländischer Hochschulen (Diplom oder Master der Wirtschaftswissenschaften) gilt:

 

  • Formloser, schriftlicher und persönlich unterschriebener Antrag auf Zulassung zum Promotionsstudium, aus dem auch alle Kontaktdaten der Antragstellerin/des Antragstellers hervorgehen

  • (1) Ein zum Studium an einer Universität oder Fachhochschule berechtigendes Zeugnis sowie (2) ein/eine Diplomzeugnis/-urkunde oder eine Urkunde/-Zeugnis über einen Master der Wirtschaftswissenschaften oder nachgewiesen äquivalenter Abschluss (Diplom oder Master) jeweils in beglaubigter Kopie und Übersetzung (wahlweise ins Englische oder Deutsche)

    Die Urkunde bzw. das Zeugnis ist in beglaubigter Kopie selbstverständlich als Ganzes einzureichen. In Konsequenz sind alle von dem jeweiligen Aussteller der Urkunde bzw. Zeugnisses ausgehändigten bzw. übermittelten Bestandteile (Blätter, Seiten und Auflistungen inklusive aller Noten und Teilfächerauflistungen) der Urkunde bzw. des Zeugnisses in beglaubigter Form einzureichen. Aus der Urkunde bzw. dem Zeugnis sollen zudem die zu erwerbenden und erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sein. Falls diese nicht ausgewiesen sind, gilt es, anderweitige Quellen mit einzureichen, aus denen die erworbenen Credit Points bzw. Leistungspunkte und die vorgesehene Dauer des Studienganges ersichtlich sind.

  • Die Beglaubigungen der ausländischen Urkunde bzw. Zeugnisse müssen den formalen Anforderungen an Beglaubigungen gemäß dem akademischen Auslandsamt der Bergischen Universität Wuppertal entsprechen.

  • Formular zur "Einschreibung zum Zwecke der Promotion" -  vollständig ausgefüllt und unterschrieben