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Skalierbarkeit von sozialen Innovationen

BMBF fördert Prof. Volkmann und Jun.-Prof. Rupietta

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gewährt Prof. Dr. Christine Volkmann und Jun.-Prof. Dr. Christian Rupietta eine Förderung in Höhe von 358 392,24 Euro für das Projekt „Zusammenarbeit bei sozialen Innovationen - Qualitative Analyse der Skalierbarkeit von sozialen Innovationen mit Fokus auf nachhaltige Energieversorgung“. Das Forschungsvorhaben ist Teil eines internationalen Verbundprojekts unter Beteiligung der Universität Groningen (Niederlande), der Queen‘s University (Kanada), der Bergischen Universität Wuppertal und Oxfam (GB). Die Fördermittel wurden im Rahmen der Ausschreibung „Social Innovation“ der „Trans-Atlantic Platform“ eingeworben.

Das Ziel des Verbundprojekts ist es, die Spannungen und Widersprüche bei der Skalierung kollaborativer, sozialer Innovationen zu untersuchen. Das Verbundprojekt untersucht dabei Kooperationen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen, Nicht-Regierungsorganisationen, Regierungen und anderen relevanten Interessengruppen in verschiedenen institutionellen und kulturellen Kontexten. Es stehen Kooperationen im Mittelpunkt, die darauf abzielen, soziale Innovationen einzuführen und zu verbreiten, um globale Nachhaltigkeitsherausforderungen zu bewältigen. Das Projekt soll zu einem besseren Verständnis der Möglichkeiten, Grenzen und Spannungen hinsichtlich der Skalierbarkeit sozialer Innovationen beitragen. Daher ist es ein Ziel des Projekts Lösungen zu identifizieren, die es Praktikern ermöglichen, die komplexen Barrieren für die Skalierung sozialer Innovationen zu überwinden, sowie zur Theoriebildung über die erfolgreiche Zusammenarbeit bei Nachhaltigkeitsübergängen im lokalen und globalen Kontext beizutragen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zu den geförderten Projekten finden Sie auf den Webseiten der Trans-Atlantic Platform (in Englisch).