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DFG-Förderung für Jun.-Prof. Dr. Rachuba:

Integrierte Planung in Krankenhäusern

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein wissenschaftliches Netzwerk um Jun.-Prof. Dr. Sebastian Rachuba. Über die nächsten drei Jahre ermöglicht die Förderung in Höhe von 51.200 EUR die Auseinandersetzung mit dem Themenfeld „Integrierte Planung in Krankenhäusern“.

Im Antragstext heißt es:
"Ein gut funktionierendes Gesundheitssystem ist einer der wesentlichen Faktoren für Wohlstand und Wohlergehen einer Gesellschaft. In diesem Zusammenhang sind Krankenhäuser als ein wesentlicher Erbringer von Gesundheitsdienstleistungen zu sehen. und insbesondere Krankenhäuser als wesentliche Erbringer von Gesundheitsleistungen zu entwickeln. Die effiziente Bereitstellung solcher Dienstleistungen und eine damit einhergehende hohe Versorgungsqualität erfordern es, dass notwendige Ressourcen wie etwa Betten und Personal in angemessener Quantität am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar sind. Typischerweise werden Ressourcen bezogene Planungsprobleme für jede Ressource individuell gelöst ohne explizite Verknüpfungen zu betrachten. Dies führt übergeordnet zu sub-optimalen Entscheidungen und ungenutztem Potenzial für hohe Qualität der Versorgung."

Das Projekt mit dem Titel "InPLAN-CARE", Integrated Planning in Hospitals: Complexity, Analytics, Reorganization, Efficiency, hat zum Ziel einen ganzheitlichen Blick auf die integrierte Planung im Gesundheitswesen zu entwickeln.

Hierzu soll die aktuelle Forschung in diesem Gebiet aufbereitet und mit einer Komplexitätsanalyse der tatsächlich existierenden Planungsprobleme in Krankenhäusern verknüpft werden. Zusätzlich sollen neuartige quantitative Methoden zur Entscheidungsunterstützung von integrierten Planungsproblemen in Krankenhäusern entwickelt werden, die in Kooperation mit Krankenhäusern evaluiert und auf ihre Eignung für reale Anwendung überprüft.

Das Netzwerk soll hierzu Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Norwegen und aus dem Vereinigten Königreich miteinander verbinden. In Workshops, Arbeitsgruppen, durch Konferenzteilnahmen und Veröffentlichungen in Fachzeitschriften soll so ein Bewusstsein für die Notwendigkeit integrierter Planung bei Entscheidern im Gesundheitswesen aber auch der Forschung gefördert werden.